Nutzung von Augmented Reality zur informatorischen Arbeitsunterstützung in industriellen Prozessen: Status Quo und offene Forschungsfelder

Autoren: Weber

Kategorie: Digitale Assistenten

Chair: Schwaninger

Beitragskurzfassung:
Mensch-Maschine-Systeme dienen der Unterstützung bei informatorischer Arbeit. Hierbei stehen Systeme der Augmented Reality (AR) für die Bereitstellung von Informationen, die zusätzlich zur Wahrnehmung der realen Umgebung vom Menschen erfasst werden. Dies kann vor allem in akustischer, visueller oder haptischer Form bzw. einer Kombination dieser Formen erfolgen. Ein Beispiel für AR-Techniken sind Datenbrillen.

Im Beitrag werden auf Basis einer Literaturauswertung zunächst verschiedene technische Ausführungen von Datenbrillen skizziert und eine kritische Abwägung geeigneter und ungeeignetere Einsatzfelder von AR-Brillen im industriellen Kontext aufgezeigt. Zudem wird der aktuelle Stand der technischen Entwicklung sowie der (industriebezogenen) Verbreitung bzw. Nutzung aufgezeigt. Aufbauend auf diesem Stand werden zukünftige Entwicklungen prognostiziert und offene Forschungsfelder benannt, welche insbesondere unter Berücksichtigung arbeitswissenschaftlicher Anforderungen bestehen. Letztere schließen insbesondere Aspekte der ergonomischen Gestaltung von Funktionen sowie organisatorische Fragestellungen ein.

Mit diesen Inhalten soll der Beitrag eine Übersicht liefern, wozu sich AR im industriellen Kontext eignet und welche weiteren Entwicklungen für eine breite Nutzung noch erforderlich sind.

Zoom Informationen:

Geschützter Bereich

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Bitte gebe dein Passwort ein um den Inhalt freizuschalten.

Zeitfenster der Veranstaltung (1)

Raum 4
-
Weber